
© Wolfgang Seemann, LfL
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Nach heutigem Stand ist die Haltung von Rindern in Anbindeställen nicht verboten. Dennoch steht sie immer wieder in der Kritik. Um Konflikten vorzubeugen, bietet das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Krumbach (Schwaben)-Mindelheim einen Online-Infoabend an.
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Ab 2025 muss die Gülle auch auf Grünland und Feldfutterbau streifenförmig und bodennah ausgebracht werden. Die Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (ÄELF) Krumbach-Mindelheim und Augsburg sowie der Maschinenring Augsburg e.V. informierten über Ausbringungstechniken auf Grünland.
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© Florian Trykowski
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Die Mehrfachantragstellung 2025 ist von 24. März bis 15. Mai möglich. Die Landwirtschaftsverwaltung unterstützt die Antragsteller mit dem Serviceportal iBALIS bei der Antragstellung.
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© Michael Nowak
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Die Walzfrist der Grünlandflächen in Wiesenbrütergebieten endet am 15. März. Außerhalb von Wiesenbrütergebieten wird die Walzfrist in einigen Landkreisen aufgrund der aktuellen Witterungsentwicklung erneut verlängert.
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Sie besitzen Wald oder wollen Wald kaufen? Ihr Wald soll fit für den Klimawandel werden? Sie möchten mehr über die Bäume der Zukunft wissen? Sie interessieren sich für Waldpflege und die Durchforstung von Beständen? Dann nehmen Sie am kostenlosen Bildungsprogramm Wald (BiWa) des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Krumbach (Schwaben)-Mindelheim teil.
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Jedes Jahr wählt die Dr. Silvius Wodarz Stiftung einen Baum des Jahres. Im Jahr 2025 fiel die Wahl auf die Roteiche. Revierleiter Thomas Zimmermann stellt Ihnen diesen besonderen Baum in einem Porträt vor.
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In einem gemeinsamen Modellvorhaben erstellen Wissenschaftler der LWF zusammen mit dem AELF westlich von Babenhausen hochauflösende Luftbilder mit einer Drohne. Das Ziel ist eine noch effektivere Beratung der Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer im Rahmen von Wiederbewaldung und Waldumbau.
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Wegebau ist im Forst ein Dauerbrenner. Fehlende oder unzureichende Erschließung erschwert die Waldbewirtschaftung. Revierleiter Tobias Vorwieger hat die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengefasst.
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Waldarbeit ist gefährlich: 4.302 Arbeitsunfälle im Forst meldete die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forst und Gartenbau im Jahr 2022 für Deutschland. Wenn im Wald ein Unfall passiert, ist man meist weit weg von der sprichwörtlichen Zivilisation. Rettungstreffpunkte im Wald helfen im Notfall, Verletzte und Rettungskräfte schnell zusammen zu führen.
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© Lisa Schubert, AELF FFB
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Die Forstlichen Gutachten bewerten die Situation der Waldverjüngung. Zusammen mit den ergänzenden Revierweisen Aussagen sind sie wichtige Grundlage für die behördliche Abschussplanung. Die Ergebnisse der diesjährigen Inventur sind jetzt verfügbar.
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